A
Der Vergleich zweier Varianten, um die bessere zu ermitteln. So werden Entscheidungen datenbasiert statt aus dem Bauch getroffen.
Die Zuordnung von Erfolgen zu den beteiligten Kanälen und Kontaktpunkten. Sie zeigt, welcher Kanal welchen Beitrag leistet.
B
Ein Verweis von einer anderen Website auf deine Seite. Hochwertige Backlinks gelten als Vertrauenssignal für Suchmaschinen.
Die Gestaltung digitaler Angebote, sodass alle Menschen sie nutzen können. Seit dem BFSG ist sie für viele Angebote Pflicht und verbessert zugleich UX und SEO.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, das digitale Barrierefreiheit für viele Angebote vorschreibt. Es setzt europäische Vorgaben in deutsches Recht um.
Die Bekanntheit einer Marke bei der Zielgruppe. Sie ist die Basis dafür, dass Menschen bei Bedarf an euch denken.
Ein Standard des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik. Er bietet einen strukturierten Weg zu mehr IT-Sicherheit.
Eine idealtypische Beschreibung eures Wunschkunden. Sie hilft, Botschaften und Kanäle passgenau auszuwählen.
C
Eine klare Handlungsaufforderung wie „Jetzt anfragen“. Ein eindeutiger CTA ist entscheidend für die Conversion.
Eine Google-Mechanik, die Messung an die Einwilligung koppelt. Ohne Zustimmung fließen nur anonyme, modellierte Signale.
Der Aufbau von Sichtbarkeit und Vertrauen durch hilfreiche Inhalte. Es wirkt langfristig und zahlt stark auf SEO und GEO ein.
Eine gewünschte Handlung wie Anfrage, Kauf oder Bewerbung. Conversions sind das eigentliche Ziel der meisten Kampagnen.
Der Anteil der Besucher, die eine gewünschte Handlung ausführen. Eine höhere Rate bedeutet mehr Ergebnis aus demselben Traffic.
Eine kleine Datei, die Informationen im Browser speichert. Marketing-Cookies dürfen erst nach Einwilligung gesetzt werden.
Googles Kennzahlen für Ladezeit, Interaktivität und Layout-Stabilität. Sie fließen als Teil der Seitenerfahrung ins Ranking ein.
Cost per Acquisition – die Kosten pro Abschluss oder gewünschter Aktion. Eine der wichtigsten Kennzahlen für die Rentabilität.
Cost per Click – die Kosten pro Klick auf eine Anzeige. Eine zentrale Kennzahl in der bezahlten Werbung, die zeigt, wie teuer der Website-Traffic ist.
Cost per Lead – die Kosten pro gewonnenem Kontakt. Sie zeigt, wie effizient eine Kampagne qualifizierte Anfragen erzeugt.
Cost per Mille – die Kosten pro tausend Sichtkontakten. Vor allem für Reichweiten- und Markenkampagnen relevant.
Ein System zur Verwaltung von Kontakten und Kundenbeziehungen. Es ist das Rückgrat für Vertrieb und Pipeline-Management.
Conversion-Rate-Optimierung – das systematische Verbessern der Abschlussquote. Sie holt mehr Ergebnis aus vorhandenem Traffic.
Die Kosten, um einen neuen Kunden zu gewinnen. Im Verhältnis zum Lifetime Value zeigen sie die Rentabilität des Wachstums.
Der gesamte Weg eines Kunden bis zum Abschluss und darüber hinaus. Sie zeigt alle Kontaktpunkte mit eurer Marke.
Der gesamte Wert, den ein Kunde über die Dauer der Beziehung bringt. Er zeigt, wie viel eine Neukundengewinnung kosten darf.
D
Eine visuelle Übersicht der wichtigsten Kennzahlen. Ein gutes Dashboard beantwortet Fragen, statt neue aufzuwerfen.
Die Datenschutz-Grundverordnung – der europäische Rechtsrahmen für den Umgang mit personenbezogenen Daten. Sie verlangt unter anderem eine Rechtsgrundlage für jede Verarbeitung.
E
Die aktive Zustimmung der Nutzer vor dem Setzen von Cookies oder dem Versand von Werbung. Sie ist Voraussetzung für viele Marketing-Maßnahmen.
Der Aufbau und die Pflege einer attraktiven Arbeitgebermarke. Sie entscheidet mit, ob gute Bewerber sich für euch entscheiden.
Der Anteil an Interaktionen im Verhältnis zur Reichweite. Sie zeigt, wie stark Inhalte das Publikum aktivieren.
Employer Value Proposition – das Arbeitgeber-Versprechen. Sie bringt auf den Punkt, warum man bei euch arbeiten will.
F
Daten, die du selbst und mit Einwilligung erhebst. Sie werden immer wertvoller, da Third-Party-Cookies verschwinden.
Das Modell der Kundenreise von Aufmerksamkeit bis Abschluss. Er hilft, Marketing entlang der Entscheidungsphasen zu planen.
G
Google Analytics 4 – das aktuelle, ereignisbasierte Analyse-Werkzeug von Google. Es misst Nutzerinteraktionen über Websites und Apps hinweg.
Generative Engine Optimization – Sichtbarkeit in KI-Antworten wie ChatGPT oder Google-KI. Sie ergänzt klassisches SEO.
Ein Werkzeug zur zentralen Verwaltung von Tracking-Tags. Es erlaubt Änderungen am Tracking ohne Eingriff in den Quellcode.
I
Die Zahl der Einblendungen eines Inhalts. Anders als Reichweite zählt sie auch Mehrfachkontakte derselben Person.
Die Aufnahme einer Seite in den Suchmaschinen-Index. Nur indexierte Seiten können in den Suchergebnissen erscheinen.
K
Ein Suchbegriff, für den man gefunden werden möchte. Die Auswahl der richtigen Keywords ist die Basis jeder SEO- und SEA-Strategie.
Der gezielte Einsatz künstlicher Intelligenz im Marketing. Sie hilft bei Content, Analyse und Automatisierung – ersetzt aber keine Strategie.
Key Performance Indicator – eine zentrale Erfolgskennzahl. Gute KPIs zahlen direkt auf die Unternehmensziele ein.
L
Eine Zielseite, die auf eine einzige Handlung ausgerichtet ist. Je fokussierter sie ist, desto besser konvertiert sie.
Ein qualifizierter Interessent mit hinterlegten Kontaktdaten. Leads sind die Vorstufe zum Kunden.
Ein attraktives Angebot wie Checkliste oder Webinar im Austausch für Kontaktdaten. Er senkt die Hürde zur Kontaktaufnahme.
Das systematische Weiterentwickeln von Leads bis zur Kaufreife. Meist über automatisierte Inhalte und E-Mail-Strecken.
Ein längerer, spezifischer Suchbegriff mit weniger Volumen, aber höherer Kaufabsicht. Longtails sind oft leichter zu ranken.
Eine Zielgruppe, die deinen besten Kunden ähnelt. Plattformen bilden sie aus gemeinsamen Merkmalen bestehender Kontakte.
M
Die Automatisierung wiederkehrender Marketing-Abläufe. Sie spart Zeit und sorgt für konsistente, personalisierte Kommunikation.
Marketing-Technologie – das Zusammenspiel eurer Marketing-Werkzeuge. Ein guter MarTech-Stack verzahnt Kanäle, Daten und Prozesse.
Der kurze Beschreibungstext einer Seite in den Suchergebnissen. Sie beeinflusst die Klickrate, ist aber kein direkter Rankingfaktor.
Marketing- bzw. Sales-Qualified Lead – zwei Reifegrade eines Leads. Der MQL ist marketingseitig qualifiziert, der SQL bereit für den Vertrieb.
N
Eine EU-Richtlinie zur Erhöhung der Cybersicherheit. Sie verpflichtet viele Unternehmen zu mehr Schutzmaßnahmen und Meldepflichten.
P
Datengetriebenes Marketing mit messbaren, direkt steuerbaren Ergebnissen. Budgets fließen dorthin, wo sie den größten Beitrag leisten.
Die Übersicht offener Verkaufschancen nach Phasen. Sie zeigt, wo Deals stehen und wo sie hängen bleiben.
Ein Code-Schnipsel zur Messung von Aktionen auf der Website. Er verbindet Werbeplattformen mit dem Nutzerverhalten – nur mit Consent.
Der automatisierte Ein- und Verkauf von Werbeflächen in Echtzeit. Er ermöglicht präzises Targeting in großem Maßstab.
Die Eingabe oder Anweisung an ein KI-System. Ein präziser Prompt entscheidet maßgeblich über die Qualität des Ergebnisses.
R
Die Zahl der Personen, die einen Inhalt sehen. Sie ist eine Grundlage für Bekanntheit, sagt aber allein wenig über Wirkung aus.
Das erneute Ansprechen von Nutzern, die bereits Kontakt mit dir hatten. Es holt Interessenten zurück, die nicht sofort konvertiert haben.
Return on Ad Spend – der Umsatz je investiertem Werbe-Euro. Ein ROAS von 4 bedeutet vier Euro Umsatz pro Euro Werbebudget.
Return on Investment – das Verhältnis von Gewinn zu Investition. Er misst, ob sich eine Maßnahme insgesamt rechnet.
S
Der Verkaufstrichter vom ersten Kontakt bis zum Abschluss. Er hilft, Konversionsraten je Phase zu messen und zu verbessern.
Suchmaschinenwerbung, etwa über Google Ads. Sie holt aktive Nachfrage sofort ab, während SEO langfristig wirkt.
Suchmaschinenoptimierung – Maßnahmen für bessere organische Sichtbarkeit. Sie umfasst Technik, Inhalte und Vertrauenssignale.
Search Engine Results Page – die Suchergebnisseite. Ihre Gestaltung entscheidet, welche Ergebnisse Klicks erhalten.
Datenerhebung über einen eigenen Server statt im Browser. Das Setup ist robuster gegen Adblocker und datensparsamer.
Mitarbeitergewinnung über soziale Medien. Es erreicht auch passive Kandidaten, die nicht aktiv auf Jobsuche sind.
T
Ein einzelner Kontaktpunkt zwischen Kunde und Marke. Viele stimmige Touchpoints erhöhen Vertrauen und Abschlusswahrscheinlichkeit.
Ein deutsches Gesetz, das den Zugriff auf Endgeräte und Cookies regelt. Es ergänzt die DSGVO im digitalen Bereich.
U
User Generated Content – authentische, nutzergenerierte Inhalte. Er wirkt glaubwürdiger als klassische Werbung und performt oft besser.
Anhänge an Links, um Kampagnen sauber zu messen. Sie machen sichtbar, woher ein Besucher genau kommt.
W
Die Web Content Accessibility Guidelines – der internationale Standard für barrierefreie Websites. Sie definieren Kriterien für Wahrnehmbarkeit, Bedienbarkeit und Verständlichkeit.
Lass uns über das Wachstum deines Unternehmens sprechen
In einem kostenlosen Erstgespräch finden wir heraus, wo der größte Hebel liegt – unverbindlich und auf Augenhöhe.
Kostenloses Erstgespräch
Nova · Rising Vision